Zu-spät-komm-Tag

Achtung, das ist kein Witz! Heute ist „Zu-spät-komm-Tag“. Nein, nicht nur für mich. Ich war heute nirgends zu spät dran. Noch nicht.

Jedes Jahr wird am 30. Juli das Verspäten gefeiert. Warum? Hm, die Erfinder dieses Tages wollen auf diese Weise auf die immer hektischer werdende Welt hinweisen und daran erinnern, dass man es auch mal etwas langsamer angehen kann.

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Da muss ich sofort an eine ehemalige Schulfreundin denken, die für ihre Verspätungen bekannt war. Sie kam beinahe täglich zu spät zur Schule und hatte jedes Mal eine witzige Ausrede parat. Einige Beispiele:

  • Mein Toaster ist explodiert.
  • Ich musste meinen Opa zum Stammtisch bringen.
  • Autoschloss war vereist.
  • Bauarbeiter haben meine Tür zugestellt.
  • Ich musste meine Geschenke auspacken, da ich heute Geburtstag habe.

Falls Ihr auf den Geschmack gekommen seid und auch mal ein Zeichen setzen, also ein wenig zu spät zum Meeting kommen möchtet, hier weitere Vorschläge:

  • Im Aufzug stand „für 8 Personen“ und ich brauchte 30 Minuten, bis ich alle zusammenhatte.
  • Mein Wecker hat geklingelt, als ich noch geschlafen habe.

In diesem Sinne, einen schönen Tag noch!

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